Mongolei

Navruz bei Adlerjägern und Schneeleopard

Mit dem Biologen Bernhard Vogt auf Jubiläums-Sonderreise mit Neujahrsfest Navruz und Tierbeobachtungen

Ihre Reisespezialistin

Kornelia Schau

Kornelia Schau

Ihre Reisespezialistin
Preis pro Person ab 3890 EUR
Dauer 16 Tage
Teilnehmer 8–10
Reiseleitung Deutsch sprechende Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode MONS20

Ist man sich im DIAMIR-Büro einmal nicht sicher, ob das Foto einen Leoparden oder Geparden zeigt, greifen wir zum Telefonjoker: Bernhard Vogt. Er ist „Haus- und Hofbiologe“ und ausgewiesener Fachmann. Selbst erfahrene Safari-Gänger profitieren von Bernhards Fachwissen. Grund genug, ihn als renommierten Reiseleiter immer wieder auf unsere Reisen mit Tierbeobachtungen zu senden. Und das jetzt auch in der kühlen Jahreszeit!

Mit Bernhard Vogt in Dschingis Khans Steppen

Stellen Sie sich vor, Sie verlassen den Frühling in unseren Breiten und reisen zurück in den Winter. Hinein in eine unbegrenzte Weite, hin zu schneebedeckten Bergen soweit das Auge reicht, in einen Landstrich großartiger Stille und Beschaulichkeit. Möglich ist das bei einer Tour ins Altaigebirge im Westen der Mongolei.

Ins Dreiländereck Mongolei, China und Kasachstan

Tief verborgen in den geheimnisvollen und unergründlichen Bergmassiven im Dreiländereck Mongolei, China und Kasachstan gibt es die letzten großen Gebirgsjäger unseres Planeten – die Schneeleoparden. Auf unserer neuen naturkundlichen Winterreise mit Expeditionscharakter werden Sie versuchen, dieser rarsten aller Spezies auf die Schliche zu kommen. Auch wenn die Chance äußerst gering ist, der Wildkatze in natura zu begegnen – allein die spürbare Nähe zu den Tieren versetzt Sie in anhaltende Spannung und bringt jeden Ihrer Sinne in prickelnde Alarmbereitschaft.

Schneeleoparden, Viehzüchter und Adlerjäger

Zusammen mit ausgebildeten Wildhütern und einem Begleitteam besuchen Sie streng geschützte Natur- und Biosphärenreservate und erfahren alles über das Leben und den Schutz von Großkatzen und anderen seltenen Tierarten des Landes. Seien Sie mit uns hautnah dran am archaischen Leben der Menschen und treffen Sie auf Nomaden, Viehzüchter und Adlerjäger, deren Dasein einem rauen Überlebenskampf gleicht, aber sichtbar glücklich macht.

Höhepunkte

  • Winterexpedition mit dem Biologen Bernhard Vogt
  • Przewalski-Pferde im Hustain-Nuruu-Nationalpark
  • Leben und Tradition der Kasachen der Westmongolei
  • Wintertrekking und Tierbeobachtungen in unberührter Berglandschaft
  • Das Neujahrsfest Navruz bei Adlerjägern feiern

Das Besondere dieser Reise

  • Mit Bernhard Vogt zum Neujahrsfest in die Mongolei
  • Beste Jahreszeit für Tierbeobachtungen

Termine

  • B buchbar
von bis Preis p.P. weitere Informationen
B 13.03.2020 28.03.2020 3890 EUR EZZ: 200 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung
Reiseleitung: Bernhard Vogt
Mit Neujahrsfest Navruz am 21.03.2020
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Zusatzkosten

Rail & Fly 2. Klasse 60 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage

Reiseverlauf

  • 1. Tag: Anreise

    Freitag, den 13.03.2020

    Flug nach Ulaanbaatar.

  • Bahnhofsgebäude in Ulan Bator

    2. Tag: Ulaanbaatar heißt Sie herzlich willkommen. 1×(F/A)

    Samstag, den 14.03.2020

    Ankunft am frühen Morgen in Ulaanbaatar (1350 m). Abholung vom Flughafen und Transfer zum Hotel. Nach einer Ruhepause und Erfrischung erfolgt die Erkundung der Hauptstadt. Sie besichtigen zunächst den Sukhbaatar-Platz – das Herz von Ulaanbaatar. Weiter geht es zum Gandan-Kloster und den buddhistischen Wurzeln des Landes. Folglich geht es zum Zaisan-Denkmal, was auf einem Hügel am Rande der Stadt steht. Vom Denkmal aus bietet sich Ihnen ein herrliches Panorama über die Stadt. Nach dem Mittag besuchen Sie noch das Museum in Bogd-Khaans-Winterpalast oder das Nationalhistorische Museum. Am Abend genießen Sie in einem typisch mongolischen Restaurant das Willkommensabendessen mit traditioneller Tanz- und Musikaufführung. Übernachtung im Hotel.

  • Takhi im Hustain-Nuruu-Nationalpark

    3. Tag: Fahrt in den Hustain-Nuruu-Nationalpark 1×(F/M/A)

    Sonntag, den 15.03.2020

    Nach dem Frühstück werden Sie im Hotel von Ihrem Team abgeholt und starten den Ausflug in den Hustain-Nuruu-Nationalpark. Am Nachmittag unternehmen Sie eine ausgedehnte Erkundungstour, ausgehend vom stationären Ger-Camp am Parkeingang. Sie machen sich auf, um die legendären Przewalski, auch Takhi genannt, zu beobachten. In den Wintermonaten hat man sehr gute Chancen den Herden sehr nahe zu kommen. Außerdem bestehen gute Möglichkeiten für Sichtungen von Maralen, Rentieren, Luchsen, Füchsen, Wildkatzen. Das Fernglas sollte unbedingt mitgenommen werden. Das Przewalski bzw. das mongolische Wildpferd ist das letzte echte Wildpferd weltweit.
    Bis heute ist es einzig der Rasse der Przewalski gelungen, nicht mit anderen Hauspferden gekreuzt worden zu sein. Ursprüngliche Charakterzüge und Gene sind demnach noch vorhanden. Die Takhis, wie sie in der Mongolei genannt werden, sind relativ klein, doch der kurze Hals und der starke Knochenbau lassen sie rüstig und kraftvoll wirken. Im Hustain-Nuruu-Nationalpark wurden in den 90er Jahren ca. 80 Tiere ausgesetzt. Die Landschaft bietet dort beste Lebensbedingungen, so dass die Population um 2005 schon bei ungefähr 200 Tieren lag. Genießen Sie Ihr Abendessen im Camprestaurant während Ihnen ein Film zu Flora und Fauna des Nationalparks gezeigt wird. Übernachtung in stationären Gers. (Gehzeit ca. 2-3h, Fahrzeit ca. 3h, 110 km)

  • Jurtencamp am Berg Bogd-Khan

    4. Tag: Hustain-Nuruu-Nationalpark – Ger-Camp Munkhtenger am Berg Bogd Khan 1×(F/M/A)

    Montag, den 16.03.2020

    Gegebenenfalls findet noch einmal eine zeitige Pirsch am Morgen statt. Dann geht es wieder zurück in Richtung Hauptstadt. Sie fahren jedoch nicht ins Stadtzentrum sondern ins schöne Ger-Camp Munkhtenger, wo Sie die Annehmlichkeiten zusammen in der Gruppe in vollen Zügen genießen können: Natur pur, Panoramaterrasse, geheizte Gers und Möglichkeiten für schöne Wanderungen in die Umgebung. Übernachtung in einem komfortablen Ger-Camp. (Gehzeit 2h, Fahrzeit ca. 3h, 120 km)

  • Unterwegs zu den Jargalant-Bergen

    5. Tag: Flug in den Westen und Fahrt ins Jargalant-Gebirge 1×(F/M/A)

    Dienstag, den 17.03.2020

    Flug am Morgen von Ulaanbaatar nach Chovd in den Westen der Mongolei. Schon allein der Flug über eine unendliche, schneebedeckte Berglandschaft ist atemberaubend. Ihr Team aus Guide, Fahrer und Koch erwartet Sie bereits. Chovd war einst ein Zentrum des Handels an der nördlichen Seidenstraße mit guten Verbindungen nach Russland und China. Ankunft am Mittag. Nach dem Mittagessen in der Stadt und letzten Einkäufen verlassen Sie die Zivilisation und fahren hinaus in Richtung Khar-Us-Nuur (Schwarzes Meer), dem größten See der Region. Im Hintergrund bauen sich die knapp 4000 m hohen Jargalant-Berge auf. Sie erreichen am Nachmittag die wundervolle Ebene zwischen Gebirge und See und treffen auf Viehzüchter mit ihren Kamel-, Ziegen, und Schafherden. Sie errichten Ihre mobile Jurte für die Nacht gleich neben einer gastgebenden Nomadenfamilie. Ein Obertonsänger stimmt Sie musikalisch auf Tradition und Leben der Mongolen der Westmongolei ein. Übernachtung in einer Jurte. (Fahrzeit ca. 4-5h, 120 km).

  • Nomade im Jargalant

    6. Tag: Exkursion in die Jargalant-Berge 1×(F/M (LB)/A)

    Mittwoch, den 18.03.2020

    Nach Ihrer ersten Nacht in der Jurte startet nun die erste Exkursion in die umliegende Berglandschaft. Nach einem kräftigen Frühstück fahren Sie zunächst ein Stück mit den Jeeps und besichtigen eine heilige Quelle am Eingang einer spektakulären Schlucht. Schon von dort haben Sie einen traumhaften Blick über die weite Ebene, das Schwarze Meer und die monströse Bergkette am Horizont. Zu Fuß geht es nun weiter ins Rashantiin-Tal. Es wird nicht lange dauern und Sie treffen auf erste Spuren der dortigen Tierwelt: Wildschweine, Saiga-Antilopen, Sibirische Steinböcke, Argalis, Füchse, Grauwölfe und dem König der Berge, den Schneeleoparden. In den Wintermonaten kann man prima über den zugefrorenen Fluss talaufwärts gelangen. Beobachtungsposten kann man leicht links und rechts, die Felsen hinauf, einrichten. Und vielleicht haben Sie ja das sprichwörtliche Glück der Tüchtigen, die dann einmal die Raubkatze zu Gesicht bekommen. Voller Eindrücke kehren Sie am Nachmittag zurück ins Jurtenlager. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4-5h).

  • Spuren von Schneeleoparden

    7. Tag: Auf den Spuren der Schneeleoparden 1×(F/M (LB)/A)

    Donnerstag, den 19.03.2020

    Wenn der erste Tag noch als gewisses Training galt, wird heute schon gezielt agiert. Ihr lokaler Führer weiß anhand der Spurenlage und Markierungen der Leoparden über deren Einzugs- und Jagdgebiet Bescheid. Auch die Viehzüchtern geben aktuelle Informationen zum derzeitigen Verbleib der Tiere, sodass die Schneeleoparden recht gut geortet werden können. Dennoch bleibt die Chance auf Sichtung weiterhin sehr gering. Aber allein die Aura der Tiere sowie deren Spuren treiben Ihnen das Adrenalin bis in die Haarspitzen. Eine Bergwanderung mit einer kleinen Chance auf Sichtung ist allein schon ein riesen Erlebnis. Ganz zu schweigen von den beeindruckenden Bergaussichten. Am Abend beobachten Sie vom Camp aus, wie die Viehzüchter ihre Tiere zurück zu den Jurten treiben und diese versorgen, vor allem die Jungtiere werden teils noch mit Babyflasche gefüttert. Hier draußen ist der Mensch eins mit Natur und Tier – ein eindrucksvolles Erlebnis. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4-5h).

  • Beobachtungsposten

    8. Tag: Am heiligen Berg Jargalant 1×(F/M (LB)/A)

    Freitag, den 20.03.2020

    Noch einmal geht es hinauf in die Berge. Genießen Sie noch einen letzten Tag in dieser prächtigen Landschaft. Dieser Tag dient auch als Reservetag, wenn beispielsweise schlechtes Wetter Ausflüge vereitelt hat. Übernachtung wie am Vortag.

  • Blue-Mountain-Nationalpark

    9. Tag: Fahrt ins Naturschutzgebiet Khukh Serkh 1×(F/M/A)

    Samstag, den 21.03.2020

    Fahrtag. Auch wenn es schwer fällt, das weite Tal zu verlassen – die Reise geht weiter. Ziel ist das Naturschutzgebiet Khukh Serkh. Auf endlosen Pisten durch herrlichste Berglandschaft führt der Weg über eine Bergkette. Der höchste Pass, der heute überfahren wird, weist gehörige 2800 m auf und die Fahrt verläuft größtenteils durch Schnee. Ein Abenteuer sondergleichen. Das Mittagspicknick machen Sie unterwegs in einer der Nomadensiedlungen. Warmer Milchtee, Süßigkeiten und Yak-Käse sind stets zusätzlich gereichte Willkommenssnacks. Heute Nacht sind Sie zu Gast bei einem lokalen Adlerjäger (die Berkutschi) und seiner Familie, hoch oben in den Bergen auf über 3000 m. Wenn noch Zeit ist, können Sie die prächtigen Tiere des Gastgebers bewundern. Übernachtung in einer Jurte. (Fahrzeit ca. 6-7 h, 300 km).

  • Adlerjäger mit seinem Adler auf dem Arm

    10.–12. Tag: Zusammen mit Adlerjägern ins Naturschutzgebiet 3×(F/M (LB)/A)

    Sonntag, den 22.03.2020 bis Dienstag, den 24.03.2020

    Ausgehend vom Gehöft der Nomadenfamilie führen Sie einige Exkursionen in der Umgebung durch. Auch dieser Platz allein bietet schon unheimlich faszinierende Panoramen über das unermesslich weite Bergland. Auf Ihren Touren, wo das Fernglas keinesfalls fehlen darf, treffen Sie mit Glück auf gefährdete Spezies wie: Schneeleoparden, Altai-Argalis, Sibirische Steinböcke (Ibex), Luchse, Vielfraße und Greifvögel wie Geier, Falken und natürlich Adler, die immerzu über den Bergen und Hängen kreisen. Neben Ziegen und Schafen züchten die Nomaden hier auch Yaks. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn Sie auf den Touren von Leoparden gerissene Huftiere sehen. In den zeitigen Frühlingsmonaten treten die sonst als Einzelgänger operierenden Schneeleoparden auch in Gruppen auf. Die Jungtiere müssen versorgt werden. Die Raubkatzen wagen sich nachts sehr nah an die Herden der Nomaden heran. Scharfe Hütehunde bewachen das Vieh der Nomaden. Neben einer weiteren Exkursionen in eines der umliegenden Täler der Umgebung werden Sie auch den Adlerjägern einen Besuch abstatten. Berühmte Berkutschis dieser Gegend sind Onei und Erbol. Sie demonstrieren wie mit den vornehmlich weiblichen Tieren gejagt wird. Zudem sind sie in ihrer traditionellen Kleidung auch tolle Fotomotive. Zusammen gehen Sie in die Berge. Gern probieren Sie auch selbst einen dieser riesigen Adler zu halten. Wenn Sie zu später Stunde noch einmal vor die Jurte treten, wird Ihnen ein imposanter Sternenhimmel geboten. Der feine Pulverschnee erscheint dann wie Sternenstaub. Übernachtung in einer Jurte. (Gehzeit ca. 6-7h).

    Navruz
    Um den 21.März findet das traditionelle Neujahrsfest Navruz im Westen der Mongolei statt. Wann genau die Zeremonien und Feierlichkeiten in Gang kommen, hängt von mehreren Faktoren ab. Daher ist ein festes Datum nicht vorhersehrbar. Es sollte aber im Zeitraum Ihres Aufenthaltes stattfinden. Der überwiegende Teil der Bevölkerung im Westen besteht aus muslimischen Kasachen, die ihr Neujahr feiern und den Frühling begrüßen. Die Fleischfastenzeit findet ein Ende. Lassen Sie sich gern von den dortigen Familien einladen und erleben Sie außergewöhnliche Feierlichkeiten.

  • Blue-Mountain-Nationalpark

    13. Tag: Zurück in die Zivilisation nach Ulgii 1×(F/M/A)

    Mittwoch, den 25.03.2020

    Nach etlichen Tagen in der weiten Landschaft geht es heute wieder in die Stadt. Ihr Ziel ist dabei der Hauptort des westlichsten Aimags der Mongolei – Ulgii (auch Bayan-Olgii). Die gleichnamige Stadt liegt, umgeben von hohen Berggipfeln, in einem weitläufigen Tal. Sie können endlich die lang ersehnte heiße Dusche genießen. Nach einem kleinen Stadtrundgang durch die lebendige kleine Altai-Metropole genießen Sie am Abend das Abschiedsessen. Ihr Team aus der Westmongolei sagt Danke für den Besuch und hofft, Sie irgendwann mal wieder begrüßen zu dürfen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5 h, 180 km).

  • Mongolische Jurte Innenansicht

    14. Tag: Rückflug Ulaanbaatar 1×(F/M/A)

    Donnerstag, den 26.03.2020

    Am Vormittag fliegen Sie zurück nach Ulaanbaatar und erleben noch einmal einen sagenhaft schönen Panoramaflug. Wem Ulaanbaatar vorher als überschaubar vorkam, wird sie jetzt im Vergleich mit dem Westen als Großstadt wahrnehmen. Sie fahren vom Flughafen direkt in das schöne Ger-Camp am heiligen Berg Bogd Khan. Freizeit am Nachmittag. Übernachtung in einer Jurte.

  • Kontraste in Ulaanbaatar

    15. Tag: Abschied nehmen von Ulaanbaatar 1×(F/A)

    Freitag, den 27.03.2020

    Heute erkunden Sie noch einmal die Hauptstadt und können sich nach Souvenirs umsehen. Unter Umständen dient dieser Tag auch als Reservetag. Am Abend Abschiedsabendessen. Übernachtung im Hotel.

  • 16. Tag: Heimreise 1×F

    Samstag, den 28.03.2020

    Morgens Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Ulaanbaatar und zurück mit Aeroflot oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • DIAMIR-Reiseleitung
  • Lokales Helferteam (Führer, Helfer, Köche)
  • Inlandsflüge Ulaanbaatar – Chovd und Ulgii – Ulaanbaatar in Economy Class
  • Alle Transfers laut Programm in Geländewagen
  • Campingausrüstung exkl. Schlafsack
  • Packtiere für das Gemeinschaftsgepäck
  • Alle Eintritte und Permits laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 3 Ü: Hotel im DZ
  • 11 Ü: Jurte (Gemeinschafts-WC/Dusche)
  • Mahlzeiten: 15×F, 6×M, 6×M (LB), 14×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge; Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • Winterexpedition mit dem Biologen Bernhard Vogt
  • Przewalski-Pferde im Hustain-Nuruu-Nationalpark
  • Leben und Tradition der Kasachen der Westmongolei
  • Wintertrekking und Tierbeobachtungen in unberührter Berglandschaft
  • Das Neujahrsfest Navruz bei Adlerjägern feiern

Das Besondere dieser Reise

  • Mit Bernhard Vogt zum Neujahrsfest in die Mongolei
  • Beste Jahreszeit für Tierbeobachtungen

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 8, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse und um freilebende, wilde Tiere, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall, dass es zu keiner Sichtung kommt, ist keine Erstattung des Reisepreises zulässig. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrungswerte und Kenntnisse ein, um Ihnen Sichtungen zu ermöglichen.

Während der Tage draußen in der Wildnis sowie allen anderen Übernachtungen in Jurten wird ein Toilettenzelt bereitgestellt. Die persönliche Körperreinigung muss während der Zeit in der Wildnis mit minimalen Mitteln bewerkstelligt bzw. auf das Nötigste beschränkt werden. Auch in den Jurten wird im Mehrbettlager genächtigt.

Einzelbelegung
Eine Einzelbelegung ist leider nur im Hotel in Ulaanbaatar und in Ulgii, in festen Ger-Camps im Hustain-Nuuru-Nationalpark bzw. Munkhtenger in Ulaanbaatar möglich.

Bitte beachten Sie die für diese Reise von unseren AGB abweichenden Zahlungs- und Stornobedingungen:
Anzahlung: 25% des Reisepreises

bis zum 31. Tag vor Reiseantritt 25%,
vom 30. bis zum 22. Tag vor Reiseantritt 30%,
vom 21. bis zum 15. Tag vor Reiseantritt 50%,
vom 14. bis zum 7. Tag vor Reiseantritt 75%,
ab dem 6. Tag vor Reiseantritt 90%.

Anforderungen

Für diese Naturreise im Winter sind Trittsicherheit und ausreichend Kondition für bis zu siebenstündige Etappen erforderlich. Ebenso unabdingbar für das Reisen in der Mongolei ist eine gute Portion Abenteuergeist und die Bereitschaft zur Mithilfe beim Lageraufbau und sonstigen anfallenden Arbeiten im Lager. Interesse und Toleranz für andere Kulturen sowie Teamgeist und die Bereitschaft zum Komfortverzicht bei den Übernachtungen in einfachen Jurten mit mehreren Liegeflächen sind ebenso Voraussetzung. Ein gewisses Maß an Kälteverträglichkeit sollten Sie aufbringen: Sie sind in einer bergigen Region zwischen 2500 und 3000 m Höhe unterwegs. Das Wetter kann zuweilen unberechenbar sein. Es kann durchaus auch Schneestürme geben. Daher benötigen Sie neben warmer Trekkingkleidung einen guten Schlafsack bis -10/-15° C Komfortbereich!

Zusatzinformationen

Als Tourist in der Mongolei sollte man stets auch flexibel sein, denn durch die nichtvorhandene touristische Infrastruktur sind Umstellung im Reiseverlauf jederzeit möglich. Auch kann es immer wieder zu Flugplanänderungen kommen. Längere Wartezeiten bis hin zum Flugausfall sind hinzunehmen.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Passende Reisevorträge zu Ihrem Reiseziel finden Sie hier.

Reiseberichte