Geschichten von unterwegs

Reisebericht: Tansania Fly-in-Safari deluxe – Serengeti, Ngorongoro-Krater und Saadani NP

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Im Oktober 2015 hatte ich die einmalige Gelegenheit, nach Tansania zu reisen, um eine wirklich ausgefallene Safari zu erleben! Ich war sehr gespannt und freute mich sehr, Afrikas wilde Tiere und die weiten Savannen mit eigenen Augen zu sehen, statt nur in TV-Dokumentationen. Mein Erlebnis „Safari durch Tansanias Wildnis“ kombiniert zwei der bekanntesten und schönsten Tierschutzgebiete, die legendäre Serengeti und Bernhard Grzimeks Ngorongoro-Krater, mit dem Saadani NP direkt am Indischen Ozean. Unterwegs im offenen Geländewagen durfte ich u.a. Elefanten, Antilopen, Zebras, Giraffen, Löwen und Geparden aus nächster Nähe beobachten. Unser erfahrener Guide fuhr nicht nur souverän durch unwegsames Gelände, er las auch aufmerksam viele Spuren und spürte so die Tiere auf. Den ganzen Tag inmitten der afrikanischen Wildnis zu sein, Tiere zu beobachten und abends im Camp mit Sundowner am Lagerfeuer mit zahllosen Sternen über mir, das ist für mich wie der Himmel auf Erden. In der Serengeti ziehen Millionen Gnus und Zebras im ewigen Kreislauf durch die Savanne, immer auf der Suche nach saftigem Gras und frischem Wasser. Übernachtet habe ich im Sanctuary Serengeti Migration Camp und Sanctuary Ngorongoro Crater Camp, beide exklusiven und in traumhafter Lage. Ein kleines Buschflugzeug brachte mich von Park zu Park bis in den Saadani NP, das einzige ans Meer grenzende Schutzgebiet in Tansania. Hier musste ich mich auf heißes und feuchtes Küstenklima umstellen. Bei einer Bootssafari auf dem breiten Wami-Fluss lernte ich die Tierwelt am und im Wasser kennen: gefährliche Krokodile, mächtige Flusspferde und viele verschiedene Vogelarten konnte ich vom Boot aus entdecken. Der Saadani NP bietet eine einzigartige Kombination von Flora und Fauna des Meeres und des Festlandes. Tierbeobachtungen sind hier etwas schwieriger, weil der Wildbestand geringer ist. Aber dafür war ich ja schon in der Serengeti und im Ngorongoro-Krater, um tolle Fotos zu machen und viele Tiere zu sehen. Der Park besticht dafür mit abgeschiedener Wildnis, wenig Tourismus und der Einzigartigkeit, tagsüber auf Safari zu sein und abends dem Rauschen des Meeres zu lauschen. Übernachtet habe ich in einem der Bungalows der Sanctuary Saadani Safari Lodge, stillvoll eingerichtet mit Veranda und freiem Blick aufs Meer. Mit anderen Worten: diese Reise würde ich jederzeit wieder machen!

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