Spanien | Picos de Europa

Wandererlebnis zwischen Gebirge und Meer im grünen Spanien

Unterwegs im ersten Nationalpark Spaniens und durch die nordspanischen Regionen Kantabrien und Asturien

Ihre Reisespezialistin

Anna-Katharina Treppte

Anna-Katharina Treppte

Ihre Reisespezialistin
Preis pro Person ab 2090 EUR
Dauer 12 Tage
Teilnehmer 7–14
Reiseleitung Deutsch sprechende Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode SPANOW

Lernen Sie die noch ursprünglichen Naturparadiese in Nordspanien kennen: Von Kantabrien bis nach Asturien, entlang der Costa Verde, in den einzigartigen Nationalpark der Picos de Europa und zu vielen weiteren Naturschönheiten führt die Route dieser abwechslungsreichen Wanderreise.

Zu den Gipfeln Europas

Von der pulsierenden Hauptstadt Kantabriens Santanter geht es in die Natur der Picos de Europa. Wanderungen führen hier durch das Zentralmassiv der Picos, zum höchsten Bergdorf Asturiens und in die berühmte Cares-Schlucht. Picos de Europa war der erste Nationalpark in Spanien und ist seit 2003 ein UNESCO-Biosphärenreservat. Das Gebiet umfasst mehr als 200 Gipfel mit mehr als 2000 m Höhe auf einer Fläche so groß wie Singapur!

Hohe Berge, glasklares Meer

Von den Gipfeln der Berge sehen Sie das Meer, vom Strand sehen Sie die Berge – diese Nähe macht den Reiz der Wanderregion aus. An der Costa Verde erkunden Sie alte Fischerdörfer, idyllische Strände und spannende Küstenabschnitte. Auch die Hauptstadt der Costa Verde Gijon darf nicht fehlen, eine traditionelle Hafenstadt mit großem Stadtstrand an der Biskaya.

Eine Wildnis in Europa

Im Naturpark Somiedo (UNESCO) erwartet Sie eine unglaubliche Artenvielfalt, grüne Täler und beeindruckende Berge. In der abgeschiedenen Region leben wilde Braunbären und sogar Wölfe. Die Reise klingt in Oviedo, der Hauptstadt Asturiens mit vielen kulturellen Höhepunkten, aus.

Höhepunkte

  • Auf der Cares-Route durch die göttliche Schlucht
  • Besuch von Covadonga – Nationalheiligtum Spaniens
  • Wandern und Relaxen an der Costa Verde
  • Besuch der Städte Santander, Gijon und Oviedo

Das Besondere dieser Reise

  • Nationalpark Somiedo (UNESCO) – der „spanische Yellowstone“ mit freilebenden Bären und Wölfen

Termine

  • B buchbar
von bis Preis p.P. weitere Informationen
B 05.06.2022 16.06.2022 2090 EUR EZZ: 300 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 03.07.2022 14.07.2022 2090 EUR EZZ: 300 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 17.07.2022 28.07.2022 2090 EUR EZZ: 300 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 04.09.2022 15.09.2022 2090 EUR EZZ: 300 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 18.09.2022 29.09.2022 2090 EUR EZZ: 300 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 09.10.2022 20.10.2022 2090 EUR EZZ: 300 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen

Ihr geplanter Reisetermin liegt weiter in der Zukunft als die hier angebotenen Termine? Dann kontaktieren Sie einfach Ihre DIAMIR-Reisespezialistin Anna-Katharina Treppte und teilen Sie ihr Ihren Terminwunsch mit. Wir setzen uns anschließend mit Ihnen in Verbindung.

Zusatzkosten

Anderer Abflughafen ab 100 EUR
Rail & Fly 2. Klasse 65 EUR

Reiseverlauf

  • Strand vor Santander

    1. Tag: Anreise 1×A

    Ankunft in Santander. Transfer zur Unterkunft. Der Rest des Tages steht Ihnen in der Stadt zur freien Verfügung. Beim ersten gemeinsamen Abendessen lernt sich die Gruppe kennen. Übernachtung im Hotel.

  • Bergpanorama in den Picos de Europa

    2. Tag: Santander und Erkundung der grünen Küste 1×(F/A)

    Sie erkunden Santander und den Küstenort Comillas, bevor Sie ein Teilstück der grünen Küste entlang der Strände und Felsformationen wandern. Es geht durch den Naturpark Oyambre nach San Vicente de la Barquera, ein altes Fischerdorf, welches einen ersten Blick auf die Picos de Europa ermöglicht. Panoramafahrt weiter nach Potes. Übernachtung in Pension. (Gehzeit ca. 2h, 100 m↑↓, 8,5 km).

  • Schroffe Bergkulisse im Zentralmassiv

    3. Tag: Wanderung durchs Zentralmassiv 1×(F/A)

    Der Torre de los Horcados Rojos (2503 m) ist einer der höchsten Gipfel der Picos und wandertechnisch einfach erreichbar. Fahrt von Potes nach Fuente De, weiter mit der Seilbahn auf 1853 m und je nach Wetterlage geht es entweder Richtung Gipfel oder hinunter ins Tal über die Schutzhütte „Refugio de Áliva“. Später Besuch beim „Lignum Crucis“ im Kloster von Santo Toribio, die größte noch existierende Reliquie des Kreuzes Christi. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5h, 780 m↑↓, 11 km).

  • wunderschönes Asturien

    4. Tag: Von Potes nach Sotres 1×(F/A)

    Heute verlassen Sie Kantabrien und reisen weiter durch den Nationalpark nach Asturien. Auf der Fahrt nach Tielve bekommen Sie schon einen ersten Eindruck dieser tief eingeschnittenen Schluchten im Herzen des Parks. Von Tielve aus wandern Sie zur höchstgelegenen Siedlung Asturiens. Dort lebten die Bewohner von der Herstellung von Schaf- und Ziegenkäse. Besuch der lokalen Käserei. Übernachtung in einer Pension. (Gehzeit ca. 4,5h, 650 m↑↓, 10 km).

  • Picu Urriellu - der bedeutendste Berg der Picos de Europa

    5. Tag: Hinab nach Poncebos 1×(F/A)

    Wanderung auf schönem Bergpfad nach Bulnes. Das einzige autofreie Dorf der Picos lädt zum Verweilen und Träumen ein. Über mehrere Aussichtspunkte ergeben sich immer wieder Blicke auf das Wahrzeichen der Picos, den markanten „Pico Urriellu“ und dessen 550 m senkrecht aufragende Steilwand. Nach einer Stärkung in Bulnes geht es hinab zum Puente de la Jaya über den Canal del Texu. Diese Schlucht ist eng, schroff und steil aufragend; ein tolles Fotomotiv! Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 3,5h, 100 m↑, 1000 m↓, 13 km).

  • Wandern in der Cares-Schlucht

    6. Tag: Durch die Cares-Schlucht 1×(F/A)

    Eine relativ leichte Wanderung führt auf einem alten Wasserkanal-Wartungsweg durch die Schlucht des Flusses Cares nach Cain, eine der wenigen Routen die einmal von Nord nach Süd die Gebirgszüge der Picos durchschreiten. Allein für den Kanal wurden über 70 Tunnel in den Felsen geschlagen. Ausgiebige Mittagspause und Rückweg zum Startpunkt nach Poncebos. Übernachtung in einer Pension in Arenas de Cabrales. (Gehzeit ca. 7h, 400 m ↑↓, 20 km).

  • Covadonga - nationales Heiligtum

    7. Tag: Covadonga und Bergseewanderung 1×(F/A)

    Das Nationalheiligtum Spaniens steht auf dem Programm, Covadonga mit der heiligen Höhle. Weiterfahrt mit dem Transferbus zu den ehemaligen Gletscherseen auf 1000 m, von dort erwandern Sie einige Almen, die wie grüne Inseln in der harschen Bergwelt der zentralen Picos liegen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 3h, 380 m↑↓, 9,5 km).

  • Wanderer an der Costa Verde

    8. Tag: Wanderung entlang der Costa Verde 1×F

    Es geht zurück an die grüne Küste Asturiens! Bei stürmischer See lassen sich die „Bufones de Pría“ in voller Pracht erleben, die Fontänen schießen dann senkrecht meterhoch. Aber auch bei ruhiger See ist diese Wanderung lohnenswert und bietet viele Möglichkeiten zum Baden. Am Nachmittag Transfer nach Gijon. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 2,5h, 220 m↑↓, 10 km).

  • Im Naturpark von Somiedo

    9. Tag: Im Naturpark von Somiedo 1×(F/A)

    Transfer zum Naturpark von Somiedo, einer der wohl unberührtesten Naturparadiese Spaniens. Somiedo ist bekannt für seine dichte Population an freilebenden Braunbären. Aber nicht nur Bären und Wölfe gibt es hier, sondern auch viele landschaftliche Höhepunkte! Sie erkunden die vier „Lagos de Saliencia“ (Bergseen von Saliencia). Später geht es hinab nach Lago de Valle und den dazugehörigen Weiler zwischen den bewaldeten Bergketten. Übernachtung in einer Pension. (Gehzeit ca. 4,5h, 520 m↑, 880 m↓, 15 km).

  • Auf dem Weg zum Pico Cornón

    10. Tag: Zum Gipfel Cornón 1×(F/A)

    Fahrt nach Puerto de Somiedo und vorbei an einigen „Brañas“, alte Steinhütten mit Reetdach, die von den Bauern auf den Sommerweiden genutzt werden. Wanderung zum höchsten Berg der Region, dem Pico Cornón (2188 m). Sollte das Wetter für diesen Aufstieg nicht mitspielen, gibt es viele Alternativwege von Dorf zu Dorf durch dichte Buchen– und Eichenwälder. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6h, 830 m↑↓, 14 km).

  • Ein Leguan an der Laguna Oviedo

    11. Tag: Oviedo 1×F

    Fahrt nach Oviedo und Stadtführung. Am Nachmittag reichlich Zeit die Hauptstadt Asturiens eigenständig zu erkunden. Übernachtung im Hotel.

  • Oviedo

    12. Tag: Abreise 1×F

    Transfer zum Flughafen von Oviedo. Heimflug oder individuelle Verlängerung.

Enthaltene Leistungen

  • Flug ab/an Düsseldorf (andere Abflughäfen auf Anfrage) nach Santander und zurück von Oviedo in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Alle Transfers und Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • 8 Ü: Pension im DZ
  • 3 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 11×F, 9×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge und Aktivitäten; Eintritte; evtl. Zusatzübernachtungen vor/nach der Tour; Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • Auf der Cares-Route durch die göttliche Schlucht
  • Besuch von Covadonga – Nationalheiligtum Spaniens
  • Wandern und Relaxen an der Costa Verde
  • Besuch der Städte Santander, Gijon und Oviedo

Das Besondere dieser Reise

  • Nationalpark Somiedo (UNESCO) – der „spanische Yellowstone“ mit freilebenden Bären und Wölfen

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 7, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Diese Reise ist eine Zubuchertour (deutschsprachige Gruppe) und besteht nicht exklusiv aus DIAMIR-Gästen.

Anforderungen

Technisch einfaches Wandern für trittsichere Bergwanderer mit durchschnittlicher bis guter Kondition bei Gehzeiten von 2 bis 7h. Alle Wanderungen nur mit leichtem Tagesgepäck. Das Hauptgepäck steht täglich zur Verfügung.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Spanien

Bitte informieren Sie sich auch während einer Reise über die aktuellen Quarantäneverordnungen der Bundesländer, da sich Regeln kurzfristig ändern können.

Einreise-Status:
Reiseland geöffnet mit Einschränkungen
Für Geimpfte: Reiseland geöffnet ohne wesentliche Einschränkungen

Einreise-Pflichten:
Negativer Corona-Test wird verlangt
Für Geimpfte: Vollständiger Impf-Nachweis

Rückkehr-Pflichten:
Quarantäne- und Testpflicht bei Rückkehr
Für Geimpfte: Keine Quarantäne- und Testpflicht bei Rückkehr

Zusatzinformationen:

Epidemiologische Lage

Spanien ist von COVID-19 stark betroffen. Spanien ist, einschließlich der Balearen und der Kanarischen Inseln, als Hochrisikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

Einreise

Die Einreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist grundsätzlich möglich. Reisende, die nach Spanien auf dem Luft- oder Seeweg einreisen, inkl. Transitreisende, müssen ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der beim Check-in und bei Einreise vorgelegt werden muss. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen. Der generierte QR-Code kann auch als Papierausdruck vorgelegt werden.
Die Fluggesellschaften sind verpflichtet, sich vor Abflug das elektronische Einreiseformular (QR-Code) vorlegen zu lassen. Falschangaben oder das Fehlen des QR-Codes können mit Geldstrafen geahndet werden. Wichtig: Das Formular kann maximal 48 Stunden vor geplanter Einreise ausgefüllt werden. Die Sitzplatznummer kann auch nachträglich in das bereits ausgefüllte elektronische Formular eingetragen werden. Der QR-Code wird jedoch erst generiert, wenn der Reisende die Sitzplatznummer in das Formular einträgt.

Die spanische Regierung veröffentlicht eine regelmäßig aktualisierte Liste der als Risikogebiete eingestuften Länder. Deutschland ist als Risikogebiet eingestuft. Für alle Reisenden ab einem Alter von 12 Jahren, die sich in einem Risikoland/-gebiet aufgehalten haben, gilt die Verpflichtung, einen der folgenden Nachweise mitzuführen:

entweder ein negatives Testergebnis; anerkannt werden: Nukleinsäureamplifikationstests, z.B. PCR-, LAMP-, oder TMA-Test oder in der Europäischen Union anerkannte Antigen-Tests (sog. „Schnelltest“). Die Testung darf höchstens 72 Stunden (Nukleinsäureamplifikationstests) bzw. 48 Stunden (Antigen-Tests) vor Einreise vorgenommen worden sein. Der Nachweis des negativen Testergebnisses muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Testabnahme, angewandtes Testverfahren, Sitzstaat des Labors, negatives Testergebnis.

oder einen Nachweis, dass die vollständige Impfung mindestens 14 Tage vor Reiseantritt mit einem von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) oder der WHO im Wege der Notfallzulassung zugelassenen Impfstoff erfolgt ist. Der Nachweis der Impfung muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Impfung, Impfstoff, Anzahl der Impfungen, Ausstellungsstaat, zuständige Stelle.

oder einen Nachweis, dass die Genesung von einer COVID-19-Infektion nicht länger als 180 Tage zurückliegt. Der Nachweis darf frühestens 11 Tage nach dem ersten Positivergebnis erfolgen. Der Nachweis der Genesung muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Testabnahme des ersten positiven Nukleinsäureamplifikationstests, angewandtes Testverfahren und Ausstellungsstaat.

Diese Verpflichtung gilt auch für Einreisende aus einem Risikogebiet in Frankreich, die auf dem Landweg nach Spanien einreisen.

Ausgenommen von der Nachweispflicht sind Transportunternehmen, Grenzpendler und Grenzgänger, die auf dem Landweg einreisen.

Alle Nachweise müssen elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen. Nähere Informationen auf Spanisch finden sich auf dieser Webseite.

Bei Einreise findet regelmäßig eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung des Einreiseformulars durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden statt. Personen mit einer Temperatur von über 37,5° C oder anderen Auffälligkeiten können einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden.

Für die Einreise von außerhalb der EU setzt Spanien die EU-Ratsempfehlung zur teilweisen Aufhebung von Einreiseverboten für Drittstaaten für bestimmte Staaten durch die Verordnung des spanischen Innenministeriums um. Die Einreise aus anderen Ländern unterliegt an den EU-Außengrenzen weiterhin Einschränkungen, nicht jedoch aus Andorra und Gibraltar.

Die Grenzübergänge Ceuta und Melilla sind geschlossen.

Spanische Häfen sind für international verkehrende Kreuzfahrtschiffe wieder geöffnet.

Quelle: Auswärtiges Amt