Spanien | Galizien

Die Leuchtturm-Route zum Ende der Welt

Individuell entlang von bizarren Steilküsten und weißen Sandbuchten bis zum Kap Finisterre mit Gepäcktransport

Ihr Reisespezialist

Holger Howind in Alaska

Holger Howind

Ihr Reisespezialist
Preis pro Person ab 980 EUR
Dauer 10 Tage
Teilnehmer ab 2
Reiseleitung Deutsch sprechende Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode SPAGAL

Diese anspruchsvolle Wanderroute ist perfekt für alle, die Einzigartiges erleben möchten: abwechslungsreiche Küstenlandschaften, Leuchttürme und felsige Kaps mit Geschichte und Legenden, Kunsthandwerk und Gastronomie sowie ruhigen und gastfreundlichen Fischerorten.

Leuchttürme am Ende der Welt

Der Camino de Faros führt entlang der „Todesküste“ über 200km zwischen dem Ort Malpica und dem berühmten Leuchtturm des „Cabo de Fisterra“ (Kap Finisterre) entlang der galicischen Nordwestküste mit spektakulären Landschaften, langen weißen Sandbuchten, bizarren Steilküsten, ursprünglichen Fischerorten. Die „Costa da Morte“ – die „Küste des Todes“ ist ein magischer Ort, an dem sich die Welten treffen: das wilde Meer wartet mit dunklen Geschichten von Schiffsunglücken auf. Deshalb wurden ab Ende des 19. Jh. Leuchttürme gebaut, die den Schiffen zwischen den so schönen aber auch gefährlichen Klippen den Weg weisen.

Santiago de Compostela

Das legendäre Ziel des Jakobsweges ist Ihr Start- und Endpunkt der Reise. Wenn Sie diese besondere Stadt erkunden möchten, sollten Sie es nicht versäumen, ein oder zwei Verlängerungstage zu buchen.

Höhepunkte

  • Panorama an Panorama auf abwechslungsreicher Route
  • Geschichten und Legenden der galizischen Seefahrer
  • Von Steilküsten zu versteckten Sandstränden wandern
  • Sanddünen, Flussmündungen und Fischerdörfer
  • Möglichkeit, am Ziel des Jakobswegs in Santiago de Compostela zu verlängern

Das Besondere dieses Bausteins

  • Zum Ende der vor Kolumbus bekannten Welt ans Kap Finisterre wandern
  • Museum der Schiffsunglücke am Cap Vilán

Zeiträume

von bis Preis p.P. Bemerkungen
01.04.2022 31.05.2022 ab 980 EUR Anfragen
01.06.2022 17.09.2022 ab 1095 EUR Anfragen
18.09.2022 14.11.2022 ab 980 EUR Anfragen

Zusatzkosten

Internationale Flüge ab 350 EUR
EZ-Zuschlag ab 450 EUR

Reiseverlauf

  • 1. Tag: Ankunft in Santiago de Compostela

    Nach der Ankunft am Flughafen von Santiago de Compostela bringt Sie ein Transfer nach Pontecesa. Übernachtung in einer Pension.

  • 2. Tag: Malpica – Ninons 1×F

    Nach dem Frühstück im Hotel beginnen Sie Ihre Wanderreise am Leuchtturm des Hafens von Malpica. Entlang des Strandes Area Maior verlassen Sie Malpica und erreichen San Adrián mit der Kappelle, die der Legende zufolge einem Heiligen gewidmet ist, der die Bauern im 16. Jh. von der Schlangenplage befreite. Von der Kapelle aus haben Sie einen fantastischen Blick auf die Islas Sisargas, einem besonders geschützten Vogelreservat. Entlang der Fischerwege, über tiefe Klippen und durch duftende Eukalyptuswälder führt der Weg in Richtung Nariga zum gleichnamigen Leuchtturm. Über den Strandbucht Playa de Ninons erreichen Sie Ihr heutiges Etappenziel. Ein Transfer bringt Sie zurück nach Pontecesa. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 8h, 740 m↑↓, 22 km).

  • 3. Tag: Ninons – Ponteceso 1×F

    Die zweite Etappe besteht aus sehr unterschiedlichen Landschaften, von den hohen und einsamen Landschaften des Roncudo de Corme bis zum Leuchtturm, wo sich die besten Seepocken der Welt befinden. Von dort aus können Sie entlang des gesamten Inneren der Mündung und der Strände von Corme wandern, bis Sie die Barra-Dünen und die Mündung des Flusses Anllóns erreichen, einem großen ornithologischen Paradies. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 9h, 960 m↑↓, 24 km).

  • 4. Tag: Ponteceso – Laxe 1×F

    Begleitet von Seevögeln gehen Sie wieder Richtung Küste um zum Castelo de Lourido zu gelangen. Sie befinden sich nun 312 Meter über dem Meer und somit am höchsten Punkt des Camino dos Faros. Entlang der Sandbuchten weiter Richtung Punto do Cabalo, von wo aus einen traumhaften Panoramablick auf die Flussmündungen haben. Vorbei an sprudelnden Quellen gelangen Sie nach Laxe mit seinem wunderschönen, wellenlosen Sandstrand – freuen Sie sich auf ein erfrischendes Bad! Am Abend empfehlen wir den Besuch der hochgelegenen romanischen Dorfkirche. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 9h, 800 m↑↓, 25 km).

  • 5. Tag: Laxe – Arou 1×F

    Über die Ruta da Insúa kommen Sie zum Leuchtturm von Laxe. Es erwartet Sie ein Panoramablick über den breiten Strand Playa de Laxe bis nach Camelle. An der Casa Museo de Man kommt man nicht vorbei – Manfred war ein Deutscher, der jahrzehntelang in vollkommenem Einklang mit der galicischen Natur lebte. Direkt am Meer stellte er seine Skulpturen auf, die er aus verschiedenen Materialien in unterschiedlichen Formen und Farben gestaltet hatte. Kuriose runde Felsen und Steine aller Größen und Formen sind am Wegrand zu finden, bis Sie zur wilden Bucht von Sabadelle mit ihrem goldenen Sand gelangen, einem alten Walfischer-Hafen. Am Ende der Etappe bringt Sie ein Transfer zurück nach Laxe. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 7h, 430 m↑↓, 18 km).

  • 6. Tag: Arou – Camarinas 1×F

    Am Morgen werden Sie mit einem Transfer nach Arou gebracht. Der heutige Wandertag entlang des Küstenabschnittes steckt voller Geschichten, über 150 Schiffsuntergänge werden hier verzeichnet! Der Leuchtturm am Cap Vilán beherbergt u.a. das „Museum der Schiffsunglücke“, der „Friedhof der Engländer“ erinnert an ein tragisches Seeunglück vor 130 Jahren, die Schutzheilige Nosa Sra. da Barca wird gebeten umsichtig mit den Seefahrern zu sein…Küstenlagunen und Wanderdünen bieten Lebensraum für eine enorme Artenvielfalt.
    Das Profil dieser Küste stellt ein raffiniertes Puzzle aus weißen Stränden und Buchten sowie Pinienhainen und Felsen dar. Ein filigranes Meisterwerk der Natur, als wenn sich die Schöpfung an den Klöppelarbeiten der „palilleiras“ inspiriert hätten, die die wertvollen und eleganten Spitzen aus Camariñas herstellen. Entlang der Küste, vorbei an der Kapelle Virxe do Monte und der Burg erreichen Sie Camariñas. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 8h, 580 m↑↓, 26 km).

  • 7. Tag: Camarinas – Muxia 1×F

    Die sechste ist die längste, aber eine weitgehend ebene Etappe mit nur sanften An- und Abstiegen. Sie durchqueren die gesamte Camariñas-Mündung, mit schönen Landschaften und kleinen Dörfern, die einen weiteren Blickwinkel auf die Route bieten. Vorbei an Gezeitenmühlen, der Santiago-Kirche und der Türme von Cereixo wandern Sie zur Playa de Area Grande. Der von Wald umgebene, saubere Dünenstrand und der darüber liegende Leuchtturm machen die Bucht sehr einladend. Die Halbinsel Muxía – die „Braut des Windes“ – ist ein kleines beschauliches Städtchen mit mittelalterlichem Charme und bekannt für besondere Fischgerichte. Besuchen Sie auch Denkmal für die Freiwilligen und den Strand O Coido, dem zentralen Punkt der Katastrophe der „Prestige“ im November 2002. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 9h, 770 m↑↓, 32 km).

  • 8. Tag: Muxia – Lires 1×F

    Heute wandern Sie die Königsetappe und starten mit einigen Auf- und Abstiegen. Am Gipfel Punta Buitra angelangt, überblicken Sie die Etappe von Cuno über O Pedrouzo, Moreira und das Kap Tourinán. Es erwarten Sie weitere anspruchsvolle Anstiege auf dem Weg von Muxía bis zum westlichsten Punkt Festlandspaniens am Kap Touriñán. Belohnt werden Sie mit unvergesslichen Ausblicken auf den tiefblauen Atlantik. Über Forstwege gelangen Sie nach Tourinán, dort besichtigen Sie den Leuchtturm am westlichsten Punkt des Camino dos Faros. Vorbei am Strand von Nemiña erreichen Sie mit Lires das Ende der vorletzten Etappe. Übernachtung in einer Pension. (Gehzeit ca. 9h, 1080 m↑↓, 25 km).

  • 9. Tag: Lires – Finisterre 1×F

    Überqueren Sie den Strand Lires auf der anderen Seite des Strandes Nemina. Entlang des Strandes do Rostro, einem der schönsten und wildesten Strände der Todesküste und gelangen zur Klippe an der Spitze von Rostro und Castelo. Empfehlenswert ist eine Besichtigung der Burgreste von Castrominan, von wo Sie den nächsten Streckenabschnitt, das Kap Cabo de la Nave, sehen können. Über einen steilen, steinigen Weg, vorbei am westlichen Teil des Kaps erreichen Sie den Leuchtturm. Fisterra ist ein sehr lebhafter Ort und zudem kulinarisches Zentrum für Fisch und Meeresfrüchte. Auf dem Kap, 3 km von der Ortschaft entfernt, steht der öffentlich zugängliche Leuchtturm. Hier befinden Sie sich an dem mythischen Ort, an dem die Jakobs-Pilger ankamen, um ihre alten Kleider zu verbrennen.
    Genießen Sie den Abend Ihrer letzten Etappe der Costa de la Morte bei frischem galicischen „Alvariño“-Weißwein und kulinarischen Köstlichkeiten. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 9h, 1100 m↑↓, 26 km).

  • 10. Tag: Abreise 1×F

    Bestimmt haben Sie Spuren im galicischen Sand hinterlassen – und bestimmt hat Galicien auch bei Ihnen schöne Spuren hinterlassen! Nach dem Frühstück Transfer nach Santiago de Compostela. Abreise oder individuelle Verlängerung.

Enthaltene Leistungen ab/an Vielha

  • Transfers laut Programm
  • Gepäcktransport zur jeweils nächsten Unterkunft (1 Gepäckstück á 20 kg pro Person)
  • Übersichtskarte, GPS-Daten und Kartenmaterial
  • Tourassistenz vor Ort (englisch-/spanischsprachig)
  • Notfallservice/Agenturservice in Spanien (deutschsprachig)
  • 5 Ü: Hotel im DZ
  • 4 Ü: Pension im DZ
  • Mahlzeiten: 9×F

Nicht in den Leistungen enthalten

Ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests; An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Transfers, Ausflüge und Eintritte; evtl. Zusatzübernachtungen vor/nach der Reise; Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • Panorama an Panorama auf abwechslungsreicher Route
  • Geschichten und Legenden der galizischen Seefahrer
  • Von Steilküsten zu versteckten Sandstränden wandern
  • Sanddünen, Flussmündungen und Fischerdörfer
  • Möglichkeit, am Ziel des Jakobswegs in Santiago de Compostela zu verlängern

Das Besondere dieses Bausteins

  • Zum Ende der vor Kolumbus bekannten Welt ans Kap Finisterre wandern
  • Museum der Schiffsunglücke am Cap Vilán

Anforderungen

Für die teils langen Ganztageswanderungen benötigen Sie eine gute Kondition. Die Wege sind gut markiert, können aber steinig und rutschig sein, Trittfestigkeit ist vonnöten.

Sie tragen unterwegs nur Ihren Tagesrucksack. Ihr Hauptgepäck wird jeweils zur nächsten Unterkunft transportiert.

Sie sollten den Umgang mit GPS im Gelände und/oder Landkarten gewohnt sein und sich vor Ort verständlich machen können. In Galizien wird Spanisch gesprochen (nehen dem eigenen galizisch), auch in Englisch kommt man natürlich gut zurecht. Französisch ist eher verbreitet als Deutsch.

Zusatzinformationen

Santiago de Compostela, das Ziel des legendären Jakobswegs, wird während der Reise nicht besucht. Wenn Sie diese besondere Stadts erkunden möchten, sollten Sie es nicht versäumen, ein oder zwei Verlängerungstage zu buchen.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass dieser Reisebaustein im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Spanien

Bitte informieren Sie sich auch während einer Reise über die aktuellen Quarantäneverordnungen der Bundesländer, da sich Regeln kurzfristig ändern können.

Einreise-Status:
Reiseland geöffnet mit Einschränkungen
Für Geimpfte: Reiseland geöffnet ohne wesentliche Einschränkungen

Einreise-Pflichten:
Negativer Corona-Test wird verlangt
Für Geimpfte: Vollständiger Impf-Nachweis

Rückkehr-Pflichten:
Quarantäne- und Testpflicht bei Rückkehr
Für Geimpfte: Keine Quarantäne- und Testpflicht bei Rückkehr

Zusatzinformationen:

Epidemiologische Lage

Spanien ist von COVID-19 stark betroffen. Spanien ist, einschließlich der Balearen und der Kanarischen Inseln, als Hochrisikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

Einreise

Die Einreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist grundsätzlich möglich. Reisende, die nach Spanien auf dem Luft- oder Seeweg einreisen, inkl. Transitreisende, müssen ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der beim Check-in und bei Einreise vorgelegt werden muss. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen. Der generierte QR-Code kann auch als Papierausdruck vorgelegt werden.
Die Fluggesellschaften sind verpflichtet, sich vor Abflug das elektronische Einreiseformular (QR-Code) vorlegen zu lassen. Falschangaben oder das Fehlen des QR-Codes können mit Geldstrafen geahndet werden. Wichtig: Das Formular kann maximal 48 Stunden vor geplanter Einreise ausgefüllt werden. Die Sitzplatznummer kann auch nachträglich in das bereits ausgefüllte elektronische Formular eingetragen werden. Der QR-Code wird jedoch erst generiert, wenn der Reisende die Sitzplatznummer in das Formular einträgt.

Die spanische Regierung veröffentlicht eine regelmäßig aktualisierte Liste der als Risikogebiete eingestuften Länder. Deutschland ist als Risikogebiet eingestuft. Für alle Reisenden ab einem Alter von 12 Jahren, die sich in einem Risikoland/-gebiet aufgehalten haben, gilt die Verpflichtung, einen der folgenden Nachweise mitzuführen:

entweder ein negatives Testergebnis; anerkannt werden: Nukleinsäureamplifikationstests, z.B. PCR-, LAMP-, oder TMA-Test oder in der Europäischen Union anerkannte Antigen-Tests (sog. „Schnelltest“). Die Testung darf höchstens 72 Stunden (Nukleinsäureamplifikationstests) bzw. 48 Stunden (Antigen-Tests) vor Einreise vorgenommen worden sein. Der Nachweis des negativen Testergebnisses muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Testabnahme, angewandtes Testverfahren, Sitzstaat des Labors, negatives Testergebnis.

oder einen Nachweis, dass die vollständige Impfung mindestens 14 Tage vor Reiseantritt mit einem von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) oder der WHO im Wege der Notfallzulassung zugelassenen Impfstoff erfolgt ist. Der Nachweis der Impfung muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Impfung, Impfstoff, Anzahl der Impfungen, Ausstellungsstaat, zuständige Stelle.

oder einen Nachweis, dass die Genesung von einer COVID-19-Infektion nicht länger als 180 Tage zurückliegt. Der Nachweis darf frühestens 11 Tage nach dem ersten Positivergebnis erfolgen. Der Nachweis der Genesung muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Testabnahme des ersten positiven Nukleinsäureamplifikationstests, angewandtes Testverfahren und Ausstellungsstaat.

Diese Verpflichtung gilt auch für Einreisende aus einem Risikogebiet in Frankreich, die auf dem Landweg nach Spanien einreisen.

Ausgenommen von der Nachweispflicht sind Transportunternehmen, Grenzpendler und Grenzgänger, die auf dem Landweg einreisen.

Alle Nachweise müssen elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen. Nähere Informationen auf Spanisch finden sich auf dieser Webseite.

Bei Einreise findet regelmäßig eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung des Einreiseformulars durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden statt. Personen mit einer Temperatur von über 37,5° C oder anderen Auffälligkeiten können einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden.

Für die Einreise von außerhalb der EU setzt Spanien die EU-Ratsempfehlung zur teilweisen Aufhebung von Einreiseverboten für Drittstaaten für bestimmte Staaten durch die Verordnung des spanischen Innenministeriums um. Die Einreise aus anderen Ländern unterliegt an den EU-Außengrenzen weiterhin Einschränkungen, nicht jedoch aus Andorra und Gibraltar.

Die Grenzübergänge Ceuta und Melilla sind geschlossen.

Spanische Häfen sind für international verkehrende Kreuzfahrtschiffe wieder geöffnet.

Quelle: Auswärtiges Amt